SOUNDTRACK: MUSIC FROM THE FILM

11 Songs, aufgenommen während der Dreharbeiten in Wien, N.Y., Hamburg, Oberretzbach, Košice und beim Klangbadfestival Scheer. Produziert von Mobilefilm und Studio Deluxe, gemischt in Wien von Gerald Votava (Studio Deluxe) und gemastered von Mischa Janisch (Sunshine Mastering), mit Ausnahme der Tracks von Teresa Rotschopf, gemischt von Ollmann (Feedback Studio Vienna) und premastered von Patrick Pulsinger (Feedback Studio Vienna).

 

Tracklist:
1. Bunny Lake – Into The Future (Live, Pratersauna Wien)
2. Gustav – Verlass die Stadt (Live, Klangbadfestival Scheer)
3. Clara Luzia – Fine (Field Recording, Oberretzbach)
4. Luise Pop – Black Cat (Live, Transporter Wien)
5. Teresa Rotschopf – Of Wilderness (Live, Santos Party House NYC)
6. Luise Pop – Boys (Rehearsal, Wien-Essling)
7. Gustav – Country Boy (Live, Thalia Theater Hamburg)
8. Luise Pop – Gigolos and Dames (Live, Kosice Slowakei)
9. Teresa Rotschopf – Love (Live, Santos Party House New York)
10. Clara Luzia – The Scale (Live, Donauinselfest Wien)
11. Gustav – Rettet die Wale (Live, Thalia Theater Hamburg)

 

GUSTAV aka Eva Jantschitsch lässt uns für den Film Oh Yeah, She Performs! hinein in die intimsten Bereiche ihres Schaffens, etwa in ihr ganz privates Heimstudio, in den abgefuckten Probekeller zu Bandproben und hinter die Bühne bei großen Auftritten. Auf dem Soundtrack befinden sich 3 Tracks von Gustav:
Verlass die Stadt, live beim Klangbad Scheer in Deutschland, Country Boy, eine Coverversion der Band „Aber das Leben lebt“ und der Klassiker Rettet die Wale, live im Thalia Theater Hamburg.

CLARA LUZIA aka Clara Humpel teilt mit uns all die Schwierigkeiten, die ihr das Musikerinnenleben eingebracht hat, etwa gesundheitliche Probleme und prekäre finanzielle Engpässe. Sie spielt und singt vor dicht gedrängtem Publikum bei großen Konzerten oder auch unter dem Nussbaum in ihrem Heimatort Oberretzbach. Dementsprechend sind hier The Scale, live eingespielt beim Wiener Donauinselfest, und das ältere Stück Fine, ganz reduziert mit Clara Luzias außergewöhnlichem Gesang und nur mit einer akustischen Gitarre aufgenommen im Freien auf der Wiese, auf dem Soundtrack zu finden.

TERESA ROTSCHOPF treffen wir im Film zunächst als Frontfrau der Discoband Bunny Lake – so auch auf dem Soundtrack zu Oh Yeah, She Performs!. Sie eröffnet die CD mit Into the Future, live in der Wiener Pratersauna. Schon heute eine historisch relevante Aufnahme, löst sich doch die Band Bunny Lake mit 22. Dezember dieses Jahres auf.  Teresa Rotschopf beginnt während der Dreharbeiten an eigenen Songs zu schreiben und diese mit dem Wiener Produzentenwizzard Patrick Pulsinger einzuspielen. Der Film begleitet sie bis nach New York City, wo sie solo und völlig selbstbestimmt erstmals ihre eigenen Stücke im Santos Party House performt. Aus diesem Gig befinden sich 2 Tracks auf dem Album: Of Wilderness und das eingängige Love.

LUISE POP aka Vera Kropf komponiert Songs in der Tradition des Surf Punk und der Riot Girls. Nicht nur, dass sie singt, schreibt und die Band leitet, sie ist zudem eine herausragende Gitarristin und wir können ihr dabei zusehen, wie sie mit elektrischer Gitarre und ihrer Stimme über sich hinauswächst: Bei der Probe im Kleingartenhaus beim Track Boys sowie auf Tour durch die Nachbarländer bei Gigolos and Dames, aufgenommen live in Košice, Slowakei. Ihr bekanntestes Stück Black Cat ist ebenfalls auf dem Soundtrack zu Oh Yeah, She Performs! zu finden: in einer abgespeckten Akustikversion, performed im Wiener Szenelokal Transporter.

Oh Yeah, She Performs! – der Soundtrack ist mehr als nur ein Zeitdokument. Er gibt die betörende Musik aus dem gleichnamigen Film wieder und stillt das Bedürfnis des Kinopublikums nach MEHR, nachdem es den Kinosaal verlassen, von der Musik aber noch lange nicht genug bekommen hat.

 

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Alternativ kann der Soundtrack auch bei Hoanzl bestellt werden.